Aufruf des Vorsitzenden der Partei für Wohlstand Fatih Erbakan gegen die Angriffe Israels

Die Generalsekretärin der Wohlfahrtspartei, Fatih Erbakan, verurteilt die Angriffe Israels gegen Palästina nachdrücklich und ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, aktiv zu werden.

Aufruf des Vorsitzenden der Partei für Wohlstand Fatih Erbakan gegen die Angriffe Israels
Publish: 09.05.2024
Updated: 16.05.2024 16:07
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Yeniden Refah Partisi Genel Başkanı Fatih Erbakan’dan Çağrı

Yeniden Refah Partisi Genel Başkanı Fatih Erbakan fordert die islamische Welt auf, gegen das von Israel begangene Völkermordunrecht aktiv vorzugehen und sagt: ‘Die fortgesetzte Beobachtung dieser Grausamkeit, die unschuldigen zivilen Brüdern zugefügt wird, nur durch Verurteilung fortzusetzen, ist eine Schuld, die uns sowohl in dieser Welt als auch im Jenseits nicht loslassen wird.’

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Im Hinblick auf die Angriffe Israels betonte Erbakan in seinen Äußerungen in den sozialen Medien die Notwendigkeit, dass die Führungskräfte der islamischen Welt ernsthafte Sanktionen ergreifen müssen. Er erklärte: ‘Es ist erforderlich, dass die Lieferung von Öl und Erdgas an Israel und Amerika eingestellt wird, um ein sehr ernsthaftes Abschreckungsmittel zu schaffen. Die Türkei muss auch die erforderlichen Schritte in diese Richtung unternehmen.’

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‘Das Schweigen der muslimischen Länder ist inakzeptabel’
Erbakan sagte zu den Angriffen Israels: ‘Insbesondere die Untätigkeit der Führungskräfte der muslimischen Länder hat ein inakzeptables Maß erreicht.’ In seiner Erklärung hieß es:

  • Wie bekannt, hat das zionistische Regime, der Kindermörder, trotz der Akzeptanz des Waffenstillstandsangebots von Hamas, Angriffe auf Refah gestartet.’
  • Die zionistischen Ungeheuer töten nun unschuldige Menschen in Refah, unabhängig davon, ob es sich um Frauen oder Kinder handelt, nach dem Massaker, das sie in Gaza begangen haben.’
  • Sie setzen ihre Grausamkeiten seit Monaten fort.’
  • In Amerika organisieren Universitätsstudenten umfangreiche Proteste, in Frankreich boykottieren Gymnasiasten den Unterricht.’

‘Die fortgesetzte Beobachtung dieser Grausamkeit, die unschuldigen zivilen Brüdern zugefügt wird, nur durch Verurteilung fortzusetzen, ist eine Schuld, die uns sowohl in dieser Welt als auch im Jenseits nicht loslassen wird.’

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