Staatssekretär Çam: ‘Afrika hat die Ressourcen, um sich selbst zu versorgen und die Welt zu ernähren.’

Anlässlich des 61. Jahrestages des “Afrika-Tages” in Ankara betonte der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus, Serdar Çam, dass Afrika nicht nur in der Lage sei, sich selbst zu versorgen, sondern auch über Ressourcen verfüge, die die Welt ernähren könnten. Afrika…

Staatssekretär Çam: ‘Afrika hat die Ressourcen, um sich selbst zu versorgen und die Welt zu ernähren.’
Publish: 24.05.2024
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Anlässlich des 61. Jahrestages des ‘Afrika-Tages’ in Ankara betonte der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus, Serdar Çam, dass Afrika nicht nur in der Lage sei, sich selbst zu versorgen, sondern auch über Ressourcen verfüge, die die Welt ernähren könnten. An der vom Verein der Freunde Afrikas organisierten Empfang nahmen der stellvertretende Minister für Kultur und Tourismus, Serdar Çam, Beamte, Botschafter, Geschäftsleute, Akademiker, Studenten aus verschiedenen Regionen Afrikas und geladene Gäste aus afrikanischen Ländern teil. Minister für Kultur und Tourismus, Serdar Çam, gratulierte den Teilnehmern des Empfangs zum Afrika-Tag. Minister Çam betonte, dass Afrika über Ressourcen verfügt, die nicht nur für sich selbst ausreichen, sondern auch die Welt ernähren können, und hob die historische Bedeutung Afrikas hervor, indem er feststellte, dass die Zukunft des Kontinents Afrika vielversprechend sei. ‘Das 21. Jahrhundert wird die Jahre sein, in denen Afrika die Weltgeschichte prägt’, sagte er. Der Vereinspräsident Dr. Bilgehan Güntekin erklärte, dass der 25. Mai 1963 der Tag sei, an dem die afrikanischen Völker unter einem Dach zusammenkamen und der Welt verkündeten, dass sie gleich und frei seien. Güntekin betonte, dass die Afrikanische Union ein Symbol der Hoffnung für Afrika sei und sagte: ‘Die USA, die nicht einmal 5% der Weltbevölkerung ausmachen, besitzen 30% des weltweiten Reichtums. Obwohl das 19. und 20. Jahrhundert für Afrika als verlorene Jahrhunderte betrachtet werden, wird das 21. Jahrhundert hoffentlich die Jahre sein, in denen die Spuren des Kolonialismus vollständig getilgt sind und ein politisch und wirtschaftlich vollständig unabhängiges Afrika die Weltgeschichte prägt.’ Nach einem Erinnerungsfoto setzte sich der Empfang mit einem Mini-Konzert afrikanischer Künstler und einem Essen und Cocktail fort.

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